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Dr. Carina Kriegl

Schweinchen Ich bin in Kärnten aufgewachsen und wollte von Kindesbeinen an Tierärztin werden. Dieser Wunsch manifestierte sich vor allem durch zahlreiche Tierarztbe-suche, die wir mit unseren Hunden machen mussten. Außerdem hatte es mir der benachbarte Bauernhof mit Kühen, Schweinen, Hühnern, Katzen usw. angetan, denn ich verbrachte dort mehr Zeit als zu Hause (zum Leidwesen meiner Mutter ;-))

Nach der Matura zog es mich also nach Wien – weg von allen vierbeinigen Gefährten und der Landluft – wo ich das Studium der Veterinärmedizin absolvierte. Der Versuch meinen damaligen in Kärnten aufgewachsenen Hund in die Großstadt zu verpflanzen, scheiterte kläglich. Er fühlte sich hier absolut nicht wohl, und ich musste ihn schweren Herzens – aber zu seinem Wohlergehen – in seinem gewohnten Zuhause lassen.

Carina Kriegl

Ein Leben ohne Hund war für mich nur schwer vorstellbar, trotzdem dauerte es noch ganze 5 Jahre bis meine Hündin "Chaplin", eine Englisch-Springer-Spanielhündin, zu mir kam.
Mit und durch meine Hündin kam die Erkenntnis, dass man Hunde anders erziehen kann und muss, als dies auf manchen Abrichteplätzen leider immer noch der Fall ist. Ohne Gebrüll und Zwang, sondern auf den Erkenntnissen der modernen Verhaltensforschung beruhend und durch artgerechte Methoden.
So kam es durch die Verbindung zum HUNDE–FORUM (H. u. H. Krisa), durch meine Ausbildung zur Hundetrainierin und Verhaltensberaterin und zahlreiche Fortbildungen zur Symbiose von Tierärztin und Verhaltenstherapeutin.

Die Grundlage meiner Arbeit ist es KÖRPER-GEIST-SEELE als Ganzes zu betrachten, womit der ganzheitliche Ansatz auch in die Tätigkeit beim HUNDE-FORUM einfließt. Viele "unerwünschte" oder "unerklärliche" Verhaltensweisen unserer Hunde rühren von gesundheitlichen Problemen, und sollten zuerst analysiert und behandelt werden.

Ich freue mich, ein Teil des HUNDE–FORUM-Teams zu sein, dessen oberstes Prinzip es ist, den respekt- und liebevollen Umgang mit unseren Vierbeiner weiterzugeben. Dabei ist es mir ganz wichtig, in erster Linie jedes einzelne Mensch-Hunde-Gespann gut kennenzulernen, die Anforderungen und Bedürfnisse des alltägliche Zusammenlebens zu analysieren, um dann gemeinsam in individuell abgestimmten Übungsstunden an den Zielen arbeiten zu können.